Lexikon
Hier finden Sie Erläuterungen zu all unseren angebotenen 
Behandlungen sowie deren Einsatzmöglichkeiten.

Akupressur
Die Reizung von Akupunkturpunkten stellt die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt dar. Die Chinesen haben vor einigen tausend Jahren entdeckt, dass über gewisse Punkte an der Körperoberfläche Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert werden können. Das älteste und einfachste Verfahren ist die gerichtete Massage dieser Punkte, es gibt auch die Möglichkeit mit Nadeln zu arbeiten – dies ist die Akupunktur, außerdem kann man sie auch durch Wärme, Ultraschall, Laserstrahlen oder Unterwassermassage usw. reizen. Akupressur wird eingesetzt bei:
‣ der Linderung funktioneller Störungen
‣ bei Schmerzbefreiung nach genauer Diagnose
   (Kopfschmerz, chron. Rückenschmerzen, Kniegelenkschmerzen uvm.)
‣ bei Schmerzlinderung
‣ als Vorsorge und Schutz vor einem Rückfall
‣ als flankierende Maßnahme zur Unterstützung eines vom Arzt 
   eingeleiteten und überwachten Heilungsprozesses
‣ als Methode der Leistungssteigerung
‣ bei Notfällen als »erste Hilfe«

Atemtherapie
Die Reflektorische Atemtherapie behandelt nicht nur Störungen des Atmungssystems. Sie wird auch bei Störungen des Bewegungsapparates, der inneren Organe und bei neurologischen Erkrankungen eingesetzt. Mit speziellen manuellen Techniken, bei denen gegen erhöhte Bindegewebswiderstände vorgegangen wird, unterstützt durch Wärme- oder Kälteanwendungen, werden positive wirkende Vorgänge im Körper aktiviert. Eine Atemgymnastik rundet die Behandlung ab und bietet auch die Möglichkeit, zuhause regelmäßig zu üben. Wichtig ist vor allem das Erlernen von atemerleichternden Techniken und Selbsthilfemaßnahmen in Ruhe und bei körperlicher Belastung. Der Begriff »Reflektorische Atemtherapie« wurde gewählt, weil diese Maßnahmen eine Änderung der Atembewegung hervorrufen und somit nachhaltige Erfolge bei hartnäckigen Störungen der Atemmechanik erzielen.
Patienten mit Atemfunktionsstörungen leiden vor allem bei körperlicher Belastung unter Atemnot, was bei vielen zu einer ausgeprägten Schon- und Vermeidungshaltung führt. Sehr oft ist die Belastungsatemnot, zumindest teilweise, auch durch einen Trainingsmangel (mit-)bedingt, welcher aus der krankheitsbedingten Schonhaltung resultiert. Dieser Trainingsmangel führt rasch zu einem verhängnisvollen Teufelskreis (Atemnot-körperliche Schonung -Trainingsmangel -vermehrte Atemnot -noch mehr körperliche Schonung und so weiter) und bedingt erhebliche negative Auswirkungen auf die Lebensqualität und das körperliche Leistungsvermögen.

Behandlungen nach McKenzie
Diese Behandlungsmethodik ist bestens für die Schmerzproblematik von Bandscheibenschäden geeignet. Durch diese Therapie ist es möglich die Beschwerden (auch im akuten Zustand) zieltreffend und erfolgreich zu behandeln. Der schnelle Behandlungseffekt, kombiniert mit den Patenten einfacher Übungen, ist bezeichnend für diese außerordentlich effektive Therapie.

Behandlungen nach Cyriax

Dieses spezielle Behandlungsverfahren ist eine Weichteiltechnik und beruht auf der Arbeit des englischen Orthopäden James Cyriax. Es gibt dem Therapeuten die Möglichkeit, so schnell und zielgerichtet orthopädische Erkrankungen wie z.B. Tennisarm, Muskelfaser(ab)riss, Schleimbeutelentzündung, Bänderüberdehnung, Bandabriss, Gelenkinstabilität usw., zu erkennen und zu behandeln.

Behandlungen nach Maitland
Diese Therapie passt sich nicht ganz der Diagnose sondern den Beschwerden des Patienten an. 
Durch diese aktive Interaktion zwischen Patient und Therapeut ist die durch G.D. Maitland entwickelte Methode sehr gut für meist chronische Beschwerden geeignet.

Behandlungen nach Bobath
Die Behandlung nach Dr. Bobath ist ein systematisches Training zur Herstellung der normalen Muskelspannung. Es sollen damit Bewegungs- und Haltungsreflexe angebahnt, behandelt oder je nach Krankheitsbild unterdrückt werden.

Cranio-Sacrale
Die Cranio-Sacrale-Therapie hat sich aus der Osteopathie entwickelt. Bei dieser Therapie werden bestimmte Handgriffe, vorwiegend im Bereich des Kopfes und Kreuzbeins ausgeführt. Dies ist ein manuelles Verfahren. Durch die Therapie können chronische und akute Zustände wesentlich verbessert werden.

Dorn-Breuss-Behandlung
Bei der Dorn-Breuss-Behandlung sind die Massage und die anschließende Behandlung genau aufeinander abgestimmt. Bei der Behandlung werden Fehlstellungen korrigiert und damit die Beschwerden gelindert. Die Arbeit beginnt an den Querfortsätzen der Wirbelkörper, man versucht die Muskulatur, die den Wirbel in der gewohnten Fehlstellung hält, zu überlisten.Durch Bewegung der Arme, Beine oder des Kopfes – je nachdem in welchem Bereich der Wirbelsäule man arbeitet – lässt sozusagen ein Teil der Aufmerksamkeit der Muskeln nach und man kann den Wirbel in die richtige Position gleiten lassen.

Extensionsbehandlung am Schlingentisch
Mit Hilfe des Gerätes wird in einer schmerzfreien Aufhängung des Körpers oder einzelner Körperteile unter Entlastung des Körpergewichtes geübt. Hierdurch ist ein schmerzfreies, entspannteres und dadurch effektiveres Therapieren möglich.

Fußreflexzonenmassage
Nach einer kurzen Befragung durch den Therapeuten legt sich der Patient in Rückenlage auf eine Behandlungsliege. Der Therapeut beurteilt zuerst die Füße durch Ansehen (Beschaffenheit des Gewebes, Haut- oder Nagelauffälligkeiten), danach durch systematisches Betasten der Fußsohlen. Welche Organe besonders belastet sind, erkennt der Therapeut an den Reaktionen des Patienten und am Tastbefund. 
Er beginnt mit der Massage der Fußsohle, wobei besonders die belasteten Reflexzonen behandelt werden. Wichtig ist nach jeder Massage die Nachruhe, bei dieser soll der Patient zehn bis zwanzig Minuten ungestört liegen. Die Fußreflexzonenmassage eignet sich besonders bei folgenden Beschwerden:
‣ Rheumatischen Erkrankungen
‣ Kreislaufproblemen
‣ Verdauungsstörungen
‣ Menstruationsschmerzen
‣ Verspannungszuständen
‣ Heuschnupfen
‣ Erkältung

heiße Rolle
Die heiße Rolle bietet die Möglichkeit der gezielten Wärmeapplikation und gleichzeitigen Massageeffekten. Diese Behandlungsform ist auch als spannungausgleichende oder durchblutungsfördernde Vorverhandlung für eine nachfolgende Krankengymnastik und/oder Massage angezeigt. Durch die gut wählbare Intensität und die gleichmäßig hohe Wärmezufuhr über 10-15 Minuten wird eine hohe Wirksamkeit erreichbar.

Kiefergelenkbehandlung
»Mein Mund geht nicht mehr richtig au.« Oft beschreibt diese Aussage von Patienten, dass Symptom einer Kiefergelenksproblematik. Aber auch wenn das Schließen des Mundes erschwert ist, nächtliches Knirschen die Nachtruhe stört oder einseitiges Kauen auffällt, können das Anzeichen für eine CMD ( cranio mandibuläre Dysfunktion) sein. Das mit Kiefergelenksproblemen auch Kopf- und Nackenschmerzen, Schmerzen in der Augenbrauenregion oder in und rund um das Ohr sowie Zahnschmerzen zusammenhängen können, wird oft erst spät erkannt.
Die Leidensgeschichte dieser Patienten ist häufig lang und schmerzhaft. Dabei kann durch eine eingehende Funktions-untersuchung das Problem schnell erkannt werden. Bei dieser Untersuchung werden unter anderem die Öffnungs- bzw. Schließbewegungen des Mundes und Verschiebungen des Oberkiefers zum Unterkiefer untersucht. Ist die Ursache gefunden, kann mit gezielten physiotherapeutischen Behandlungstechniken dem Patienten gut geholfen werden. Übrigens können auch eine Vielzahl von anderen Ursachen für diese Beschwerden verantwortlich sein. So können zum Beispiel durch Fehlstellungen an den Gelenken der Beine auch Probleme in den Kiefergelenken entstehen. Durch enge Kooperation mit der Zahnarztpraxis von Frau Dr. Elßholz, bilden sich immer mehr unserer Therapeuten in diesen Behandlungstechniken fort. Auch unsere Manualtherapeuten sind im Rahmen der Ausbildung in diesen Techniken weitergebildet worden. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte unsere Praxen. Wir beraten und helfen gern.

KG-Gerät
Es handelt sich hierbei um eine gerätegestützte Krankengymnastik. Sie dient der Verbesserung der Muskelkraft, Kraftausdauer, der alltagsspezifischen Belastungstoleranz sowie funktioneller Bewegungsabläufe und Tätigkeiten des täglichen Lebens.

Krankengymnastik nach PNF
Die Krankengymnastik nach PNF dient der Bahnung von Bewegungen über die funktionelle Einheit von Nerv und Muskel. Die Bahnung lässt sich über exterozeptive Reize (z.B. über Haut, Auge, Gehör) und propriozeptive Reize (z.B. über den Bewegungsapparat) stimulieren.
Ziel der PNF-Behandlung ist die Koordinierung physiologischer Bewegungsabläufe, der Abbau pathologischer Bewegungsmuster, die Normalisierung des Muskeltonus, die Muskelkräftigung und Muskeldehnung. Die Behandlung erfolgt in Bewegungsmustern mit spezifischen Pattern und Techniken (rhythmische Bewegungseinleitung, dynamisches Halten/Entspannen, agonistische Umkehr, Stretch, betonte Bewegungsabfolge und rhythmische Stabilisation unter Anwendung von Reizen und Stimuli).
Besonderer Stellenwert kommt der Behandlung nach PNF bei Behandlung von nach Abschluss der Hirnreife erworbenen zentralen Bewegungsstörungen zu. Zur Behandlung dieser Patienten bedarf es gegenwärtig einer speziellen Weiterbildung, die gewährleistet, dass das gesamte Konzept vom Physiotherapeuten indikationsorientiert eingesetzt und angewendet wird.

Kryotherapie
Die Kälteanwendung (Eis) ist eine unterstützende und vorbereitende Maßnahme für die krankengymnastische Behandlung oder im Anschluss als Ausgleich. Sie wird eingesetzt u.a. zur Schmerz- und Stauminderung bei akut entzündlichen Gelenken oder bei frischen Verletzungen, zur Entzündungshemmung sowie zur Tonuserhöhung der Muskulatur bei schlaffen Lähmungen. Als lokales Verfahren kommen Gefriertechniken zum Einsatz, um eine Zerstörung krankhaft veränderter Gewebe zu erreichen.

Lymphdrainage
Mit Hilfe der Lymphdrainage wird Wasser aus dem Gewebe abtransportiert und in die Blutgefässe zurückgebracht. Wenn das Lymphsystem in seiner Funktion gestört ist, staut sich das Körperwasser im Gewebe und es kommt zu Schwellungen (…demen). Das Therapiekonzept der Lymphdrainage hat zum Ziel, das gestörte Gleichgewicht zwischen der Menge von Gewebewasser und der Leistungsfähigkeit der Lymphbahnen wiederherzustellen.
Gleichzeitig soll das Immunsystem angeregt werden. Die Lymphdrainage gehört, wie die klassische Massage und die Bindegewebsmassage zu den manuellen Therapieformen.

Manuelle Muskelfunktionsdiagnostik
Wenn unsere Muskeln schwach werden, ist unsere Mobilität und Lebensqualität beeinträchtigt und gefährdet. Deshalb ist die Diagnose der Muskelfunktionen von zentraler Bedeutung für den gesamten Gesundheitsstatus. Außerdem verringert sich parallel zur Muskelstärke Knochenmasse und Knochenfestigkeit. Wenn die Muskelfunktionen infolge von Inaktivität, Krankheiten oder 
Alterungsprozessen abnehmen, verringert sich in gleichem Maße die Balance und steigt die Sturzgefahr. Muskelfunktionsmessungen gehören damit unabdingbar zur Osteoporosediagnose.

Manuelle Therapie
Manuelle Therapie ist eine Untersuchungs- und Behandlungstechnik, die sich mit dem Auffinden und Behandeln von Funktionsstörungen am Bewegungsapparat befasst. Die Untersuchung erfolgt im Anschluss an die klinische Diagnostik und hat das Ziel, betroffene Gewebestrukturen zu erkennen sowie die Kausalität der Beschwerden aufzufinden. Die Ursache der Beschwerden liegt häufig in einem Missverständnis zwischen Belastbarkeit und Belastung. Somit soll die Behandlung dieses Missverhältnis beheben und das physiologische Zusammenspiel zwischen Gelenken, Muskeln und neuralen Strukturen wiederherstellen.
Dazu werden sowohl passive, mobilisierende Techniken durch den Therapeuten als auch aktive Übungen des Patienten zur Kräftigung und Stabilisation zum Einsatz kommen

Massage
Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus von schließt auch die Psyche mit ein. Die Massage im weitesten Sinn ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit.

Physiotherapie
sprachlich stammen die Begriffe Physiotherapie und physikalische Therapie vom griechischen Wort 
Physis (= Natur) ab. Grundprinzip der Physiotherapie ist es, auf den Organismus Reize auszuüben, die in seiner natürlichen Umwelt bereits vorhanden sind. All diese Reize kennt der Organismus aus dem Alltag 
aber sie wirken bei der Physiotherapie nicht zufällig sondern bewusst gesteuert und zielgerichtet auf ihn ein. Ein Beispiel hierfür ist die örtliche Anwendung von Kälte bei Entzündungsvorgängen. Dieser Reiz soll einen Zweck erfüllen: er soll eine aktive Antwort des Organismus hervorrufen. Um therapeutisch wirksam zu werden, muss er mehr als einmal einwirken – er muss möglichst serienmäßig zum Einsatz kommen. Vorrangig ist jedoch die richtige Auswahl der Methode/Therapie. So kann die Physiotherapie in jedem Lebensalter eingesetzt werden und kann effektiver als medikamentöse Behandlung für den Organismus sein. Vorrangige Ziele sind die Schmerzbehandlung und die Beseitigung von Funktionsdefiziten. Dabei geht es nicht immer um den Bewegungsapparat – obwohl dessen Erkrankungen aufgrund der Altersstruktur der Bevölkerung natürlich vorherrschen – auch Nerven-, Herz- und Gefäß-, Stoffwechsel- oder Atemwegserkrankungen sind mit der Physiotherapie günstig zu beeinflussen.

Moorpackung
Eine Moorpackung oder ein Moorkissen kann zur Wärmetherapie und Kältetherapie eingesetzt werden. Moor kann wirken z. B. bei Rheuma oder Gicht, bei Verspannungen, Schmerzen in Gelenken, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen, Ischiasschmerzen, bei Migräne, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen. Durch die große Wärmekapazität von Moor sorgt es für einen gleichmäßigen und schonenden Wärme-übergang auf den Körper. Die Wärme Wärme durch Heilmoor kann so tief ins Gewebe hinein und so erzeugt es eine gleichmäßige Überwärmung der Bereiche. Für eine Durchblutung kranker Körperregionen, die oft weniger durchblutet sind, kann Moor mehr Wärme zuführen.

Prävention
Vorbeugung der Entstehung von Erkrankungen (so genannte Primär- oder Erstprävention) oder der Vorbeugung der Wiederkehr einer gleichartigen Erkrankung (so genannte Zweit- oder Sekundärprävention)

Rosenhof
Seniorenwohnanlagen, hotelähnliche, seniorengerechte Wohneinrichtung mit ambulanter und eigener stationärer Pflege. Bewohner mieten eine Wohnung mit einem All-inclusive-Paket. Dienstleistungen werden im Bereich Pflege, Restaurant, ärztlicher Versorgung, Physiotherapie, Kosmetik, Fußpflege, Frisör und Bank angeboten.

Rehabilitation
Maßnahmen zur Wiederherstellung von Fähigkeiten, die es ermöglichen, trotz körperlicher Beeinträchtigungen am täglichen Leben teilzunehmen. Ausgleichen oder Mindern von Funktionseinbußen, Verbesserung der Lebensqualität.

Rückenschule
Die Rückenschule dient der Information über die physiologischen Grundlagen des Haltungs- und Bewegungsapparates, dem Verhaltenstraining für eine rückenfreundlichen Haltung und Bewegung im (Arbeits-) Alltag und der Ausgleichsgymnastik, vor allem der Entlastung besonders beanspruchter Muskelpartien und zur Kräftigung vernachlässigter Muskelgruppen.

Shiatsu
Shiatsu, eine japanische Fingerdruckbehandlung, ist eine Möglichkeit Entspannung, Vitalisierung und Wohlbefinden zu steigern. Der gleichmäßige Fluss dieser Energie im Körper ist Voraussetzung für körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden. Blockaden im Energiefluss können dieses Wohlbefinden stören, Krankheitssymptome auslösen und zu chronischem Leiden führen.
Shiatsu ist ein energetisches Arbeiten an den Meridianen unseres Körpers. Die Shiatsu-Behandlung dient dazu, an bestimmten Stellen unseres Körpers einen Energiemangel zu beseitigen oder einen Energiestau aufzulösen.

Spiraldynamik
…ist ein dreidimensionales Bewegungskonzept das gesunde Bewegung erklärbar, erfahrbar und lehrbar macht. Als statisches Grundelement zur Beschreibung von Bewegungsabläufen wird die Helix (Spirale) genutzt, als dynamisches Prinzip der Welle.
Triggerpunktbehandlungen
Das Ziel dieser Behandlungen ist es die verhärtete Muskulatur zu lockern und den Schmerz zu lösen. Schmerzpunkte und ihre Ausstrahlung werden mit gezielten Techniken behandelt.

Yoga
Spüre deinen Körper und lass den Atem frei fliessen. Wir üben rücken- und gelenkschonende Ananas (Körperpositionen) und Pranayama (Atemtechniken) deren Ziel Entspannung und Stressabbau sind.

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